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Sabotage von Bahnstrecken, mysteriöse Drohnenflüge oder Desinformationskampagnen: Hybride Angriffe schaden und verunsichern. Die Täter werden zur Verschleierung offenbar oft mit Kryptogeld bezahlt. Doch die Spur lässt sich verfolgen. (Erstsendung am 1.12.2025) Loll, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mit Trencin wird 2026 zum zweiten Mal ein slowakischer Ort europäische Kulturhauptstadt. Die einstige Mode- und Militärstadt hat kulturell viel zu bieten, auch die Wirtschaft läuft - trotz der destruktiven Kulturpolitik der Regierung. Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Stablecoins werden immer beliebter. Die Kryptowährungen, die an einen festen Wert gekoppelt sind, könnten das internationale Finanzsystem verändern. Aber auch die organisierte Kriminalität setzt auf Stablecoins. Wessel, Felix www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Mit dem finnischen Oulu ist 2026 erneut eine nordische Stadt Europäische Kulturhauptstadt. Dabei darf eine Prise Kuriosität nicht fehlen. Auf dem Programm stehen neben der Sauna auch ein Pessimismus-Festival sowie ein schreiender Männerchor. Sinram, Jana www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Im Südpazifik hat sich ein neues Militärbündnis formiert, mit dem Australien und sein Nachbar Papua-Neuguinea näher zusammenrücken. Parallel gewinnt China an Einfluss in der Region. Beim Schmieden von Allianzen spielt sogar der Sport eine Rolle. (Erstsendung am 13.11.2025) Stummer, Andreas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
An der Stelle, wo heute die mexikanische Hauptstadt ist, war einst ein See. Heute fehlt den rund 9,2 Millionen Einwohnern das Wasser. In dieser Folge der Hintergrund-Serie „Weltstädte” nimmt uns Korrespondentin Jenny Barke mit durch Mexiko-Stadt. Barke, Jenny www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In der Altstadt gibt es Klangschalenkunst, im Regierungsviertel Neu-Delhi viel Grün. In dieser Folge der Hintergrund-Serie "Weltstädte" nehmen uns Peter Hornung und Stefanie Markert mit durch Indiens Metropole Delhi. Hornung, Peter; Markert, Stefanie www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In Ägyptens Hauptstadt trifft der Basar auf die Mall, Luxus am Nil auf Nagelstudios im Müllviertel, Tuktuks flitzen zwischen dauerhupenden Autos. In dieser Folge der Hintergrund-Serie „Weltstädte” nimmt uns Korrespondentin Anna Osius mit durch Kairo. Osius, Anna www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Strände und Favelas, Caipirinha und Chaos, Urwald und Beton, Samba, Karneval und Drogenkrieg. In dieser Folge der Hintergrund-Serie "Weltstädte" nimmt uns Brasilien-Korrespondentin Anne Herrberg mit durch Rio de Janeiro. Herrberg, Anne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Immer mehr Waren rollen über Europas Straßen. In Deutschland gibt es täglich rund 800.000 Lkw-Fahrten. Viele Aufträge landen bei osteuropäischen Subunternehmen. Niedrige Löhne und harte Bedingungen prägen den Alltag der Fahrer. (Erstsendung 19.11.25) Dohmen, Casper www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Zwischen Angola und der DDR gab es ab den 1970er-Jahren enge wirtschaftliche und politische Beziehungen. Von sogenannten Bruderländern war immer wieder die Rede. Doch die Realität sah anders aus. (Erstsendung 11.11.25) Eggerichs, Grit www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Im Nahostkonflikt ist eigentlich nichts besser geworden. Auf beiden Seiten glauben nicht mehr viele Menschen an ein friedliches Zusammenleben. Jene, die es tun, werden für naiv gehalten, belächelt oder sogar angefeindet. Was treibt sie an? Kitzler, Jan-Christoph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Das baltische Land unternimmt viel, um sich auf einen möglichen russischen Angriff vorzubereiten. Viele Bürger unterstützen diesen Kurs. Aber klar ist auch: Ohne die Hilfe der NATO kann sich Estland nicht dauerhaft verteidigen. Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Der tödliche Angriff auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt jährt sich - und noch immer ist die Stadt von den Nachwirkungen geprägt. Der Prozess gegen den Täter läuft, doch auch das schürt Ängste. Die Aufarbeitung bleibt schwierig. Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Ausländerfeindlichkeit war lange kein Thema in Japan. Seit einigen Jahren ändert sich das. Die rechtspopulistische Partei Sanseitō heimst mit Attacken gegen Ausländer Wahlerfolge ein. Die regierende Liberaldemokratische Partei (LDP) zieht nach. (Ursendung: 4.11.25) Fritz, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Rund 5000 Bundeswehrsoldaten werden bis 2027 in Litauen stationiert. Sie sollen als Teil der NATO Russland abschrecken. In Litauen freut man sich über die Deutschen - aber es gibt Zweifel an den militärischen Fähigkeiten. Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Dem deutschen Staat entgehen durch Steuerhinterziehung geschätzt 200 Milliarden Euro im Jahr. Genaue Zahlen könnten helfen, den Betrug besser zu bekämpfen. So wie Unterstützung durch mehr Personal in den Finanzämtern. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Das Geschlecht des eigenen Kindes bestimmen wollen? In Deutschland und der EU ist das verboten. In Nordzypern sind die Behandlungen möglich. Rund 30 Reproduktionskliniken gibt es dort. Immer mehr Eltern, auch aus Deutschland, nutzen die Möglichkeit. Köhne, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Das Ziel ist anspruchsvoll: Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein, vor allem mithilfe von Sonnen- und Windenergie. Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) stellt dabei neue Weichen. Ihre Kritiker fürchten einen Rollback in der Energiepolitik. Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Hintergrund


























Was diskutiert ihr hier für Schranke Meinungen. Es ist doch jedem selbst zu überlassen wie und wo ich nach dem Tot seinen möchte. Wen RF jetz entscheidet das die Urne mit nach Hause genommen wird sehe ich kein Problem es ist doch so das viele ältere Menschen allein Leben oder nur mit einem Partner und wen ich dann weiß das ich weiterhin bei meiner Liebsten bin kann man besser sich auf den Tot vorbereiten das die Kirchen Sturm laufen kann ich verstehen aber hier sollte privates Recht vorgehen.
doc dicer scheint zu allem Etwas zu sagen zu haben... Ein Lob wäre ab-und-an auch angebracht...
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Was diskutiert ihr? ich sprecht von Öl,Gas,Benzin und die Wärmedemung des Wohnbereiches aber nimmand diskutiert übr 3 milliarden an Menschen auf der Erde und die Hus- und Wildtiere diese Produzieren 24 Stunden an 7 Tge in der Woche CO2 wie will man hier CO2neutral werden. Aber darüber spricht man nicht weil man dann eingestehen muß das er kein Besserung gibt.
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24.06.195 o z UGT. ßj no. da2=uuh
24.06.195 o z UGT
seltsames Propagandastück
was ich immer nicht begreife, ist wie man sowas hören kann und weiter CDUSPDAFDP wählen kann. Doch nur, wenn man nicht den extrem kurzen intellektuellen Schritt machen kann, dass das das extrem vorhersehbare Ergebnis rechter Politik auf der ganzen Welt ist.
die Verehrung für Schmidt erscheint seltsam, wenn man die SPD als linke Partei ernst nimmt.
ungewöhnlich kritische Berichterstattung für deutsche Medien. sehr gut.
was für eine seltsame Werbesendung ohne jede Tiefe oder kritische Distanz.
warum wird hier jemand von der Adenauer -Stiftung als "Experte" gefragt, ohne zu kontextualisieren, dass es absolut in seinem Interesse ist, die Menschenverachtung Melonis (und seiner) Politik zu verharmlosen?
"Es muss doch möglich sein, dass ein einzelner reicher Adeliger seinen Willen über das Rechtsstaatsprinzip setzen kann!"
Andreas Stummer hat offensichtlich keine Ahnung von Kolonialismus und seiner Kritik und scheint sich in seiner "Reportage" in weiten Teilen unkontextualisiert auf die Narrative rechter Think Tanks zu verlassen.
jammernde Bauern. mal wieder. immer noch. und in ihrer weinerlichen Selbstbezogenheit sind sie zu blöd, zu merken, dass sie auf der falschen Seite der Geschichte stehen.
wenn deine Islamophobie stärker ist als dein Überlebenswille. oh Mann. Was für Clowns.
gerade vor dem Hintergrund der These, dass die Lewinsky Affäre die politische Kultur zynischer gemacht habe, wäre ja der Hinweis, dass der Drudge Report ein absolut politisch motiviertes, hart rechtsradikales Blatt ist (eine beliebte Quelle für Leute wie Alex Jones), noch interessant gewesen. Die ganze Affäre war von Beginn an ein zynischer politisches Projekt, initiiert von genau den Leuten, die heute Frauen das Recht auf Selbstbestimmung absprechen und Vergewaltiger wie Trump oder Kavanaugh ins Amt heben.
❤👍👏