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Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova
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Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova

Author: Deutschlandfunk Nova

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Jetzt mal der Reihe nach. Nach zehn Jahren Eine Stunde History sortieren wir uns neu und erzählen die europäische Geschichte in 100 Folgen vom Anfang bis Jetzt. Neue Folgen jeden Freitag.
559 Episodes
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Zwischen Reichsgründung, Industrialisierung und gesellschaftlichem Wandel: Wie entstand die deutsche Parteienlandschaft? Darüber sprechen wir beim Live-Podcast am 30. Oktober im Konzerthaus Freiburg. Ihr könnt dabei sein! Der Eintritt ist frei.**********Sei dabei!Hier gehts zur Anmeldung**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach, Matthias von Hellfeld**********Kontakt E-Mail: [email protected]
Der oströmische Kaiser Justinian ließ im 6. Jahrhundert römische Gesetze sammeln und systematisieren. Jahrhunderte später wurde der Corpus iuris civilis wiederentdeckt und erforscht. Bis heute prägt die Gesetzessammlung Europas Rechtsgeschichte.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:27 - Armin Himmelrath schildert, wie Justinian und seine Frau Kaiserin Theodora über das Corpus iuris civilis diskutieren11:45 - Rechtswissenschaftler Jan Dirk Harke beschäftigt sich mit dem Inhalt des Corpus iuris civilis24:39 - Rechtswissenschaftler Wolfgang Kaiser wie das justinianische Recht im Mittelalter überliefert, wiederentdeckt und wissenschaftlich bearbeitet wurde35:44 - Rechtswissenschaftlerin Ulrike Babusiaux verfolgt den Weg des Corpus Iuris Civilis vom Mittelalter bis in die Neuzeit.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Wolfgang Kaiser, Inhaber des Lehrstuhls für Römisches Recht und Bürgerliches Recht an der Universität Freiburg Gesprächspartnerin: Ulrike Babusiaux, Professorin für Römisches Recht, Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Universität Zürich Gesprächspartner: Jan Dirk Harke, Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte Gesprächspartner: Armin Himmelrath, Deutschlandfunk-Nova-Reporter**********Kontakt E-Mail: [email protected]
Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie die Migration am Ende der Antike verlief.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:43 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Christine Werner schildert den langen Zug der Vandalen11:51 - Althistoriker Mischa Meier befasst sich mit den Hunnen24:49 - Historiker Roland Steinacher erläutert Umgestaltung der römischen Welt im frühen mittelalterlichen Europa39:18 - Historikerin Verena Epp erklärt die mittelalterliche Migrationsgeschichte in Europa**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:476 n. Chr.: Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Mischa Meier, Althistoriker und Migrationsforscher, Uni Tübingen Gesprächspartner: Roland Steinacher, Althistoriker, Uni Innsbruck Gesprächspartnerin: Verena Epp, Historikerin, Mittelalterliche Geschichte, Uni Marburg Beitrag: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt E-Mail: [email protected]
476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen ReichesRömisches Reich: Die Metamorphosen des OvidRömisches Reich: Integration statt Völkerwanderung**********HinweisIn der Folge heißt es, die Vandalen eroberten die römische Provinz Africa im Jahr 430. Das ist nicht ganz präzise: Die Vandalen eroberten die Provinz zwischen 429 und 439. **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartnerin: Elisabeth Herrmann-Otto, emeritierte Professorin für Alte Geschichte an der Universität Trier Gesprächspartner: Hans-Ulrich Wiemer, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Gesprächspartner: Rene Pfeilschifter, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Beitrag: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt E-Mail: [email protected]
Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel.11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I.20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander.32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums132 n. Chr.: Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt Gesprächspartner: Henning Börm, Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock Gesprächspartner: Johannes Preiser-Kapeller, Byzantinist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Beitrag: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt E-Mail: [email protected]
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